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Hollywood lässt grüßen.

Immer mit einer Kamera bewaffnet sein um mal einen Supperclip zu sichern. Aber auch diverse Versuche und verrückte Ideen können immer wieder einen Augenweide sein

 

 
 

Ein Highlight war der Transport einer kleinen Kamera von Scott. Sie macht zwar nicht die Super Bilder, ist aber leicht und kann immerhin 10 sek. Videosequenz aufnehmen. Bei diesem Projekt habe ich die Kamera so an der Rakete angebracht, das sie beim Flug zurück auf das Leitwerk und somit auf den , immer kleiner werdenden, Startplatz zeigt. Wenn Ihr genau hinschaut, werdet Ihr einen kleinen Stift sehen, der nach dem Start in der Rakete verschwindet und bei Gipfelhöhe den Fallschirm frei gibt. Ich habe hier eine kleine Insulinspritze mit der Druckkammer verbunden. Wird die Rakete aufgepumpt, kommt der Stift heraus und es kann das Halteseil für die Raketenspitze eingehängt werden. Eine Spiralfeder übt einen Gegendruck auf die Spritze aus und versucht sie wieder zurückzuziehen. Wird der Druck in der Flasche geringer, gelingt ihr das auch. Ist der Druck gleich dem Außendruck, wird Haltevorrichtung für die Raketenspitze und somit für den Fallschirm freigegeben. Bisher war diese Methode die beste um einen Fallschirm auszulösen. Sie ist zwar sehr aufwendig, funktioniert aber tadellos. Die Funktion könnt ihr auch in der Rubrik Bergung nachlesen.
Auch die Leitwerke sind beim Start ganz schön am flattern......

Ach ja, noch zur Info. Viele Videos sind noch mit einem alten Videostandard gemacht. So wie es die Zeit zulässt, werde ich die Aufnahmen nochmal in HD machen.

 
 











 
 
Die Minidigi von Scott ist leider nicht mehr zu bekommen. Die Firma Scott hat für Deutschland Insolvenz angemeldet. Hier und da kann man aber mal ein Schnäppchen bei EBAY und CO machen. Die Dauer eines Clips ist auf 10 sek. begrenzt.  
       
       
 
Bergungssystem mit einem Fallschirm


 
 
Mein Raketenspitzenschneider